28.06.2022 - 5 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Gemeindevertretung Mölschow
- Status Beschluss:
- Erledigt 12.12.2022
- Datum:
- Di., 28.06.2022
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Ein Einwohner beschwert sich über die große Lärmbelästigungen der Veranstaltungen auf der Festwiese. Als unmittelbar angrenzende Nachbarn ist es durch die Ausrichtung der Bühne nicht auszuhalten. Die zugezogene Polizei führte eine Schallmessung durch.
Herr Kreismer trägt folgende Lösungsvorschläge zusammen:
- Änderung der Bühnenausrichtung
- Toiletten aufstellen
- evt. Sichtschutzzäune an den angrenzenden Grundstücken
Dazu gibt es demnächst ein Gespräch mit der Ordnungsamtsleitung und auch mit dem Veranstalter, das die künftigen Änderungen vertraglich aufgenommen werden können.
Ein Einwohner macht den Vorschlag hinsichtlich des Umbaus KITA, dass der Wirtschaftshof auch durch einen Anbau an der FFW Bannemin erfolgen könnte. Das Grundstück könnte verkauft werden und mit dem Geld der Anbau finanziert werden.
Ein Einwohner und Mitglied der Feuerwehr macht darauf aufmerksam, dass der Bohrbrunnen in Zecherin nicht genügend Wasser hat. Die Leistung ist nicht gegeben im Ernstfall.
Herr Müller vom Amt antwortet darauf, dass derzeit Angebote zur Prüfung der Leistungsfähigkeit der Saugbrunnen eingeholt wurden. Ziel ist es, einen Jahresrhythmus reinzubringen, um entsprechende Maßnahmen umzusetzen, die Leistungsfähigkeit der Brunnen zu gewährleisten, wie z. B. Installation von Tiefenbrunnenpumpen.
Es ist durch das Bauamt zu prüfen, aufgrund der Dringlichkeit der Angelegenheit, inwiefern neue Brunnen gebohrt werden können oder ob auch der Vorschlag bzw. Empfehlung eines Einwohners und Mitglieds der FFW Bannemin, den Vorfluter auszubaggern und ggf. eine Feuerwehrzufahrt zu gewährleisten. Offizieller Weg?
Eine weitere Wortmeldung eines Einwohners, dass die Feldwege durch Landmaschinen sehr ausgefahren und eng sind, sodass im Ernstfall eine Feuerwehr nicht durchkommt. Er regt an, dass die Landwirte dazu angehalten werden sollen die Wege entsprechend „frei“ zu halten.
