08.12.2025 - 5.1 Beschwerden von Mietern der gemeindlichen Wohnu...

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Wortprotokoll

Ein Anwohner der Straße „Zu den Neubauten“ berichtet von enormen Problemen mit neuen Nachbarn in den gemeindlichen Wohnungen. Dazu übergibt er der Gemeinde eine Unterschriftensammlung mit Darlegung der Gründe. Betroffen sind Block 2 und Block 5.

Im Laufe der weiteren Diskussion kommt Herr Speck von der Wohnungsverwaltung zu Wort und berichtet, dass nach seinen Recherchen die Vorwürfe alle zutreffen. Leider sind auch seine Versuche über persönliche bzw. telefonische Gespräche leider erfolglos geblieben, so dass mittlerweile die 1. Abmahnung erfolgt ist. Er erklärt die möglichen weiteren Folgen, bis hin zu Kündigung und Räumungsklage. Wobei die Erfolgsaussichten hier äußerst vage sind.

Nachdem weitere Missstände vorgetragen und erörtert wurden, macht Frau Teske den Anwesenden den Vorschlag, zunächst eine Schiedsstelle (gem. SchStG M-V) einzuschalten. Damit erklären sich die Anwesenden dann einverstanden. Bei einem Gespräch sollten nach Möglichkeit nicht mehr als ein Vertreter der betroffenen Anwohner, Herr Speck von der Wohnungsverwaltung und jemand von der Gemeinde (Bürgermeister/Stellvertreter) anwesend sein.